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            <title>KMV mit energiepolitischem Diskurs: Änderungsanträge</title>
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                <title>KMV mit energiepolitischem Diskurs: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä2 zu A2: Positionspapier zu Solarparks des Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald</title>
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                        <author>Silke Eisfeld (Kreisrätin Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19597_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 37 einfügen:</h4><div><p>Beitrag leisten, die bei immer heißeren und sonnigeren Sommern mit ihrer<br>Teilbeschattung einen positiven Nebeneffekt erzeugen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Durch die Beschattung können manche Pflanzen sogar bessere Wachstumsbedingungen bekommen und für Landwirte ergäbe sich durch Agri-PV eine renditestarke zusätzliche Einnahmequelle:<br>Steigerung der Landnutzungseffizienz, Anstieg der Resilienz und der landwirtschaftlichen Erträge, wie in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt werden konnte. So können zum Beispiel Obst- und Sonderkulturen, die von zunehmenden Hagel-, Frost- und Dürreschäden betroffen sind, sehr von einer Schutzfunktion durch die Teilüberdachung mit PV-Modulen profitieren. Weitere Vorteile sind die Reduktion des Bewässerungsbedarfs um bis zu 20 Prozent und die Möglichkeiten der Regenwassersammlung für Bewässerung sowie die mögliche Reduktion der Winderosion. (Quelle: APV-Leitfaden von Fraunhofer ISE)</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Agri-PV birgt enorme Potenziale für die Erzeugung von Solarstrom und eine effizientere Landnutzung mit vielfältigen positiven Effekten. Länder wie China, Japan, USA, und Frankreich nutzen Agri-PV bereits intensiv, in Deutschland ist es immer noch kompliziert, eine Baugenehmigung zu bekommen. Daher fände ich es wichtig, auf Agri-PV einen Schwerpunkt zu legen in der Stellungnahme.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 15 May 2022 20:43:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Posistionspapier zu Solarparks Kreiverband Breisgau-Hochschwarzwald</title>
                        <link>https://KMV290422.antragsgruen.de/KMV290422/motion/47138/amendment/56184</link>
                        <author>J.T.G. (Energie, Mobilität usw.)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19597_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43:</h4><div><p>Auch die Überdachung von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gewässern, </ins>Parkplätzen, Straßen und Autobahnen sind flächenschonende Ansätze zur Umsetzung der Energiewende, brauchen aber Zeit zur Umsetzung und sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kostenintensiv</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rechtlich schwierig zu realisieren.</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 46 einfügen:</h4><div><p>Energiebedarf, der mit unserem gewohnten Lebensstandard entsteht, Verantwortung übernehmen sollten und deshalb auch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">lokal und </ins>regional aufkommen sollten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Keine finanz/Kostenfrage, sondern frage von Zuständigkeit und Genehmigungen bis hin zu sicherheitstechnischen fragen!</p>
<p>grundsätzlich gilt!!!!! Nicht finanz&quot;probleme&quot; behindern den Ausbau, sondern genehmigungsprobleme,</p>
<p>und dabei der große Zeitverlust ,lest das neue Buch von markowsky,-&quot;klimaschänder&quot;,- dann versteht jeder!</p>
<p>desinteresse, desinformation auf Ämtern, Ignoranz bei Behörden und Gerichten...und.....Unwille...</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 May 2022 14:05:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Positionspapier zu Solarparks des Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald</title>
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                        <author>Herbert Müller</author>
                        <guid>https://KMV290422.antragsgruen.de/KMV290422/positionspapier-zu-solarparks-des-kreisverband-breisgau-hochschwarzwal-17916/56174</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19597_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 26:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">PV</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">'PV</ins> Freiflächen-Anlagen (PV_FFA) können gleichzeitig eine Maßnahme zum<br>Artenschutz darstellen, wenn z.B. zuvor intensiv genutzte Ackerflächen über den<br>Bau eines Solarparks in eine Grünlandfläche umgewidmet und entsprechend extensiv<br>gemäht oder beweidet wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.'<br>(Diesen Satz halte ich für äußerst problematisch. Die Landwirte benötigen die Ackerflächen dringender denn je für die Produktion von Nahrungsmitteln. Denen steht das Wasser ehedem schon bis zum Hals und brauchen selbst den wenigsten Strom. Warum wollen sie aus der Stadt, denen auch noch ihre letzte Existenzgrundlage wegnehmen, nur damit die nicht auf den Boden angewiesene Bevölkerung und Industrie ihren Strom bekommt? Und das soll auch noch mit einer größeren Biodiv. begründet werden. Die Feldlerche bevorzugt vor allem Freiflächen und ist auf der ganzen Nordhalbkugel, außer Nordamerika verbreitet. Ihr größter Feind ist der Fuchs, also Niederwild.<br>D.h. nach m. M</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollte eher bereits vorhandenes Grünland, auch partiell in Landschaftsschutzgebieten für solche Vorhaben freigegeben werden, da sich nach ihrer Begründung die Vögel auch in umzäunten Gebieten ja nicht an den Anlagen stören und Gras wegen zurückgehendem Fleischbedarf eher aus der Produktion genommen werden kann.<br>Was nützt der grünste Strom von unseren Äckern, wenn unsere Lebensmittel aus dem Ausland kommen müssen und wir aus vorgeschobener Liebe zur Natur uns in weitere Abhängigkeiten begeben.)<br></ins>Es gibt Fälle, in denen PV-FFA von einigen Arten als<br>Brutplatz (Feldlerche und Braunkehlchen) verwendet werden. Extensiv genutzte<br>Standorte können sich so als wertvolle, störungsarme Lebensräume für Vögel<br>entwickeln.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">'</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34 einfügen:</h4><div><p>Energiegewinnung wachsen sind daher vorrangig für die effizienteren PV-FFA zu<br>verwenden. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Das kann doch in der jetzigen Zeit keine Alternative sein.<br>Pflanzen zur Energiegewinnung wie Mais, Raps, Silphie usw. nehmen in ihrem Wachstum soviel CO2 auf, wie sie bei ihrer Verbrennung als Methan wieder abgeben und produzieren nebenbei auch noch erhebliche Mengen an Sauerstoff. Kann das eine PV Anlage und der ext.Unterwuchs auch.?<br><br></ins>Wenn diese Anlagen mit Niederwild-durchlässigen Zäune ausgestattet<br>werden, können hervorragende Habitate für seltene Bodenbrüter entstehen. Gerade<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 40:</h4><div><p>Beitrag leisten, die bei immer heißeren und sonnigeren Sommern mit ihrer<br>Teilbeschattung einen positiven Nebeneffekt erzeugen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.(Wer soll das bezahlen? Der Obstbauer oder der Nutzer? Wie groß war das Geschrei wegen der EEG-Umlage</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">)</ins></p><p>Aufdach-PV kann <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwar </del>durchaus einen wesentlichen Beitrag zur lokalen<br>Stromversorgung liefern<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und sollte weiter gefördert werden.</ins> allerdings erst, wenn alle nutzbaren Dächer belegt<br>sind. Bis dieser Zustand erreicht ist, werden noch Jahrzehnte verstreichen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.(Der Rest des Satzes ist m. E. völlig kontraproduktiv,<br>da die Erstellung einer PV- Anlage auf einem Dach wesentlich günstiger als auf dem Boden ist und keine zusätzliche Fläche verbraucht</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">)</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43 einfügen:</h4><div><p>flächenschonende Ansätze zur Umsetzung der Energiewende, brauchen aber Zeit zur<br>Umsetzung und sind kostenintensiv.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Kostenintensiver als Freilandanlagen sind diese keineswegs, nur ist hier kein Landwirt dem sein Acker oder Obstanlage weggenommen werden kann und die PV auch noch bezahlen soll. Mehr Zeit als FreilandPV wird für diese Anlagen nicht benötigt. Das stimmt so einfach nicht.)</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 51 einfügen:</h4><div><p>Hochschwarzwald daher grundsätzlich alle Initiativen zur Bereitstellung von<br>Flächen für PV Freiflächenanlagen, sofern sie im Einklang mit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Erhalt der Landwirtschaft und </ins>dem Artenschutz<br>stehen oder sogar zu einer ökologischen Verbesserung führen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieses Papier kann m. E. kein Positionspapier eines verantwortungsvollen Kreisverbandes sein.</p>
<p>Hier wird m.E. die Landwirtschaft in ihrer prekären Situation völlig falsch behandelt. Offensichtlich war kein Landwirt bei der Verfassung des Pos.papieres dabei oder wurde zuvor gefragt. Sie wird zum Sündenbock für naturfressende intensive Nutzung ihrer Böden gemacht und soll diese,ihre Existenzgrundlage , auch noch zur Stromproduktion hergeben.</p>
<p>Vor nunmehr 18 Jahren hatte ich eine Genehmigung für eine Freilandanlage mit etwa 350 kWp auf einer ext. Schafweide am Rand des Wohnortes beantragt. Dies wurde vom LRA B-H mit der Begründung abgelehnt, dass zu viel Fläche versiegelt und der Landwirtschaft entzogen werde.</p>
<p>Deshalb meine Meinung: erst wenn die anderen Möglichkeiten wie DachPV, Randflächen an Bahn, Straßen, alte Flugplätze Wasserflächen Mülldeponien, FFHgebiete usw. die nicht zur Nahrungs- oder Energiegewinnung genutzt werden, mit PV belegt sind, sollte über eine Nutzung landw. Flächen nachgedacht werden. Auch von int. genutzten Energiepflanzen wird ja Energie für uns alle gewonnen und zwar effizienter als durch PV und zus. Sauerstoff produziert.</p>
<p>In Abwandlung einer angebl. Aussage eines Indianerhäuptlings noch eine Bemerkung:</p>
<p>Erst wenn der letzte Mensch verhungert ist, hat die Menschheit begriffen, dass man Strom nicht essen kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Herbert Müller</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 May 2022 01:18:33 +0200</pubDate>
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